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Zum Ende der Seite springen Myxomatose
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white-rabbit
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Würdest Du auch nicht von der eigenen Wiese sammeln, wenn sie sich auf einem umzäunten Grundstück befindet?

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10.10.2007 13:26 white-rabbit ist offline E-Mail an white-rabbit senden Beiträge von white-rabbit suchen Nehmen Sie white-rabbit in Ihre Freundesliste auf
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Das käme dann aufs Gleiche, denn die Mücken machen am Gründstückszaun nicht halt zwinker

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Viele Grüße,
Christina


10.10.2007 13:27 kichwa ist offline E-Mail an kichwa senden Homepage von kichwa Beiträge von kichwa suchen Nehmen Sie kichwa in Ihre Freundesliste auf
white-rabbit
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Das stimmt. Es war auch mehr auf die andern Überträger bezogen. doof Doch vielleicht kann man durch vorheriges Abwaschen auch etwas bewirken. Zumindest hatte ich bislang noch keine Probleme& Darla ist ja auch nicht mein erstes Kanninchen

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10.10.2007 13:31 white-rabbit ist offline E-Mail an white-rabbit senden Beiträge von white-rabbit suchen Nehmen Sie white-rabbit in Ihre Freundesliste auf
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Auch die Zecken machen am Gartenzaun nicht halt. Und so ein kleiner Schauer aus dem Wasserhahn schreckt insbesondere dies auch nicht ab den Grashalm loszulassen und sich ins Abflussrohr befördern zu lassen.

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Viele Grüße,
Christina


10.10.2007 13:33 kichwa ist offline E-Mail an kichwa senden Homepage von kichwa Beiträge von kichwa suchen Nehmen Sie kichwa in Ihre Freundesliste auf
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Gut, aber Zecken sieht man in der Regel, meine hatten z.b. noch nie eine...

Vom eigenen Grundstück würd ich sammeln, da hätt ich keine Angst.

Myxomatose wird doch nur dann wirklich brenzlig, wenn ein Insektenstich direkt erfolgt (also über den Speichel der Mücke) oder über Pipi von Wildkaninchen...

Dass ein Käfer auf ein Blatt sitzt und es dadurch ins Heu geschleppt wird ist zwar möglich, aber doch eher gering.

Man kann sie ja nicht völlig abschirmen...

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10.10.2007 18:33 Nanouk ist offline E-Mail an Nanouk senden Homepage von Nanouk Beiträge von Nanouk suchen Nehmen Sie Nanouk in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Nanouk
Mh, die Impfe bringt da dieses Jahr nicht viel.


Doch, denn selbst wenn das Kaninchen dann an Myxomatose erkrankt, sind die Symptome schwächer ausgeprägt und die Überlebenschancen/Heilungsraten sind sehr deutlich (!!!) höher als bei ungeimpften Kaninchen!

Daher immer impfen lassen, sofern keine anderen gesundheitlichen Geschichten dagegen sprechen!!!

LG!
10.10.2007 19:39 Jeanette ist offline E-Mail an Jeanette senden Homepage von Jeanette Beiträge von Jeanette suchen Nehmen Sie Jeanette in Ihre Freundesliste auf
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Ja und die Anzahl an Myxomatose Erkrankungen ist statistisch über das Jahr im Oktober und September immer am höchsten (nicht nur in diesem Jahr).

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Viele Grüße,
Christina


10.10.2007 19:43 kichwa ist offline E-Mail an kichwa senden Homepage von kichwa Beiträge von kichwa suchen Nehmen Sie kichwa in Ihre Freundesliste auf
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Hast du auch so eine Statistik zur Hand. Meines Wissens nach gibt es das nicht, weil die meisten Myxofälle nicht gemeldet werden! Daher hoch unzuverlässig.

Dass die Myxo mit Impfung harmloser verläuft konnte ich in diesem Jahr noch bei keinem Tier beobachten. Fast alle sind dran gestorben, trotz Grundimmunisierung und regelmäßiger Impfung. weinen

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10.10.2007 19:50 Nanouk ist offline E-Mail an Nanouk senden Homepage von Nanouk Beiträge von Nanouk suchen Nehmen Sie Nanouk in Ihre Freundesliste auf
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Einer unserer Tierärzte hat die mir aus einem schlauen Buch abgelichtet.

Ich weiß nicht ob Myxo irgendwie meldepflichtig ist. Die Züchter vom ZDK müssen das auf jeden Fall melden.

Die Sterberate is klar.... Das gilt ja auch immernoch als nicht heilbar.

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Viele Grüße,
Christina


10.10.2007 19:53 kichwa ist offline E-Mail an kichwa senden Homepage von kichwa Beiträge von kichwa suchen Nehmen Sie kichwa in Ihre Freundesliste auf
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Doch, heilbar isses schon, aber eben nur in 20% (mit Impfung oder ohne wurde dabei nie zur Sprache gebracht).

Sind ja glaub noch 9 Monate nach Überleben Träger der Krankheit, danach sind sie doch geheilt, können andere auch nimmer anstecken?

Nein, Myxo ist nicht meldepflichtig. Wobei ich das absolut nicht verstehen kannl, sowas gehört offiziell gemacht.
Ist teilweise mühsam über diverse Foren zu verfolgen, ob die Myxo auch südliche Bahnen einschlägt, was sie bislang nur bis Heilbronn gemacht hat.
Also noch weit von uns weg...

Tierärzte und Vetämter haben im südl. Ba-Wü keinerlei Meldungen bekommen, wir gelten seit Jahren als myxofrei.
Aber wie lange das so bleibt, wenn kein knallharter Winter kommt *schluck*

Und selbst wenn ich impfen möcht... ich werds bei meinen nie wieder machen, kann nur hoffen, dass es uns verschont. brech

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10.10.2007 19:59 Nanouk ist offline E-Mail an Nanouk senden Homepage von Nanouk Beiträge von Nanouk suchen Nehmen Sie Nanouk in Ihre Freundesliste auf
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Kaninchen


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Ohne Impfung beträgt Mortalitätsrate (Sterblichkeitsrate) zwischen 80 und 100%, mit Impfung nur noch (zur Zeit noch geschätzte, nicht endgültig erfasst!) bei ca. 20% oder noch weniger.

Die Krankheit ist nicht meldepflichtig.

Außerhalb des Organismus kann der Virus noch weitere sechs Monate überleben.

LG!
10.10.2007 20:21 Jeanette ist offline E-Mail an Jeanette senden Homepage von Jeanette Beiträge von Jeanette suchen Nehmen Sie Jeanette in Ihre Freundesliste auf
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Das find ich weit her geholt...
Allein in den Kaninchenforum lag die Sterblichkeitsrate bei geimpften Tieren dieses Jahr sicher bei 90%.
Und das erschreckt mich und hat sehr, sehr viele User stutzen lassen, warum die Impfstoffe nicht besser greifen und den Tieren die Krankheit erleichtern...

Fast alle sind gestorben... abgesehen von Favoles Tieren (bei der ich grad nicht weiss, wieviele starben, wieviel es überlebt haben), hab ich dieses Jahr glaub nur zwei Tiere erlebt, die es nach wochenlangem Kampf und nicht minderschlimmen Symptomen geschafft haben.

LG Simone

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11.10.2007 00:15 Nanouk ist offline E-Mail an Nanouk senden Homepage von Nanouk Beiträge von Nanouk suchen Nehmen Sie Nanouk in Ihre Freundesliste auf
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Stimme Nanouk zu.

So ist auch mein Eindruck und wenn man die ganzen Fälle mit einbezieht die nicht in Foren unterwegs sind, wo der Tierarzt nicht die nötige Kompetenz besitzt um richtig zu behandeln, überhaupt zu behandeln, der Halter nicht die dafür nötige Aufopferungsgabe, die Krankheit nicht sofort erkannt wird, die Tiere Vorerkrankungen besitzen liegen wir dann mit Sicherheit nicht mehr bei 20%. Grad jetzt um die Zeit ist die Impfung bei vielen schon länger her und es wird erst im Frühling nachgeimpft, was die Prognose auch nicht verbessert. Diese ganzen Faktoren muss man in die Schätzung auch mit einbeziehen, um die Wahrscheinlichkeit der Heilung eines Tieres bei einem durchschnittlichen Kaninchenhalter zu beurteilen.

Bei Favole war die Quote etwa 50:50

Die Krankheit gilt nach wie vor als nicht heilbar. In der Medizin sind das Krankheiten mit über 80% Sterblichkeit bei akkurater Behandlung.
In der Praxis bedeutet das für Halter UND Kaninchen ein monatelanger Kampf mit vielen Rückschlägen, auch nach symptomatischer Ausheilung. Man darf die Tiere nicht vergessen, die die Myxomatose zunächst überlebt haben aber nach wenigen Wochen/Monaten danach an Begleitkrankheiten wie komplettem Oraganversagen verstorben sind. Der Zusammenhang muss auch betrachtet werden. Weiterhin gibt es einfach keine Medikamente, die den Virus effektiv bekämpfen. Bekämpft werden nur die Symptome.

Nicht zuletzt muss man auch die einzelnen Virusstämme unterscheiden.
Wird das Kaninchen mit einem hoch virulenten Stamm infiziert oder mit einem weniger hohen. Bei weniger hohen Stämmen kann sogar das ungeimpfte Tier mit überleben. Dabei unterscheidet man sieben verschiedenen Virusstämme nach deren Grad. Das sind Sterblichkeiten von 100 - unter 50%. Eine eventuelle Heilung sollte also mit Bedacht in Richtung medikamentöse Behandelbarkeit interpretiert werden. Weiterhin beeinfluss neben der Immunität auch die genetisch vorbedingte Resistenz gegen den Virus die Erfolgsquote. Ich empfehle dazu auch den bereits hier verlinkten Artikel:
Artikel + Videos zum Thema Wildkaninchen (Die Naturgeschichte des Wildkaninchens)

Die Myxomatose ist schon alles in allem eine eher traurige als hoffnungsvolle Angelegenheit. weinen

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11.10.2007 07:47 kichwa ist offline E-Mail an kichwa senden Homepage von kichwa Beiträge von kichwa suchen Nehmen Sie kichwa in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Betreff: AHO Aktuell: Schweiz: Kaninchenkrankheit Myxomatose ausgebrochen
>
> AHO Aktuell - Informationen zur Tiergesundheit
>
> Schweiz: Kaninchenkrankheit Myxomatose ausgebrochen (27.10.2007)
>
> -----------------------------------------------------------
> (lid) - In Kaninchenbeständen in Müntschemier im Berner Seeland ist
> die Krankheit Myxomatose ausgebrochen.Um die Krankheit einzudämmen,
> haben die Kantone Bern und Freiburg ein mehrere Gemeinden umfassendes
> Sperrgebiet eingerichtet.
>
> Innerhalb dieses Gebietes müssen die Kaninchen in den Ställen
> bleiben, jeglicher Handel und Transport ist untersagt, wie die
> Freiburger Kantonsbehörden laut der Nachrichtenagentur SDA am
> Freitag, 26. Oktober mitteilten. Nachdem der Berner Veterinärdienst
> eine Sperrzone definiert hat, ziehen die Freiburger Behörden nach, um
> ein Übergreifen der Myxomatose auf den Kanton Freiburg zu verhindern.
>
> Myxomatose ist eine Viruserkrankung, die Kaninchen und Hasen befällt.
> Auffällige Symptome sind Augenentzündungen und eine Schwellung des
> Kopfs. Für die Kaninchen ist die Krankheit tödlich. Die
> Kaninchenhalter sind aufgefordert, ihre Bestände gut zu überwachen
> und bei verdächtigen Symptomen den Tierarzt zu kontaktieren. Die
> Krankheit kann indirekt via Insekten oder direkt über Sekrete
> übertragen werden. Der Erreger stammt ursprünglich aus Südamerika und
> verursachte 1952 einen grossen Seuchenzug. In der Schweiz wurden seit
> 1991 rund 60 Fälle registriert, betroffen waren aber meist nur
> einzelne Bestände.

Quelle: AHO - Informationen zur Tiergesundheit

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Christina


28.10.2007 11:43 kichwa ist offline E-Mail an kichwa senden Homepage von kichwa Beiträge von kichwa suchen Nehmen Sie kichwa in Ihre Freundesliste auf
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Fraaage:

Fjerda konnte im vergangenen Jahr nur einmal geimpft werden (Mai). Da müsste ich jetzt neu grundimmunisieren weil die Impfung ja nur maximal 6 Monate hält - richtig?

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Christina


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